Bruno W. Boesch

Bruno W. Boesch Bruno W. Boesch Bruno W. Boesch

 

Bruno Boesch arbeitete die ersten fünfzehn Berufsjahre als Anwalt im Bereich Unternehmenstransaktionen und Finanzen. Er war später als Anwalt und Schiedsrichter in einem breiten Bereich internationaler Streitsachen im Handels- und Investmentwesen tätig. Ausserdem nahm seine Beratertätigkeit in Vermögensverwaltung und Nachlassplanung immer mehr Raum ein, wobei er sich besonders auf das Fachgebiet Kulturgüter spezialisierte.

In diesen Materien wurde Bruno Boesch seit Jahren stets als Experte anerkannt.

Bruno Boesch ist als Partner der Kanzlei ausgeschieden, bleibt ihr jedoch als Of Counsel weiterhin verbunden. Er betreut noch ein paar wenige Private Clients und ihre Familien, deren Kunstsammlungen sowie philanthropische Unternehmungen, während er auch zu bestimmten Begebenheiten in der Kunstwelt und der Bewahrung des kulturellen Erbes Nachforschungen tätigt, Vorträge hält und schreibt.

Seinen Abschluss in Rechtswissenschaften absolvierte Bruno Boesch an der Genfer Universität, dazu ist er Inhaber eines MCJ der New York University und war als Anwalt für eine Wall Street-Kanzlei tätig.

Er spricht Französisch, Englisch, Deutsch und Schwedisch.

Bruno Boesch ist Mitglied des Genfer Anwaltsverbands und des Schweizerischen Anwaltsverbands. Er gehört der britischen Solicitors Regulation Authority an.

Er ist Autor des The Art Collecting Legal Handbook, (2. Ausgabe, 2016, Thomson Reuters).

Er ist auch Autor des Romans Le Cardinal Epinglé, veröffentlicht im Jahr 1998 unter dem Pseudonym Paul Gordon.